Über mich

Andreas Pabst

AI Evangelist, KI-Berater und Head of Engineering: Ich bringe KI auf die Bühne, in Unternehmen und in mein eigenes Entwicklungsteam. Dahinter stehen zehn Jahre Softwareentwicklung, seit 2018 Beratung und Training und über 20 Bühnenabende im Jahr als Gründer der AI Nights.

  • AI Evangelist: Gründer und Gastgeber der AI Nights, Speaker und Moderator
  • Management: Head of Engineering in einem Nürnberger SaaS-Unternehmen
  • KI-Berater und Trainer für Unternehmen und Teams seit 2018
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Andreas Pabst mit Mikrofon auf der Bühne der AI Nights
Mein Weg

Erklären ist mein Handwerk. Nicht nur Programmieren.

Seit über zehn Jahren entwickle ich Software, die im Alltag läuft: als Entwickler, Lead Developer und heute als Head of Engineering in einem SaaS-Unternehmen. Ich weiß, was es braucht, bis ein Werkzeug wirklich hilft, und was schiefgeht, wenn man zu früh zu viel will.

Seit 2018 berate und schule ich daneben Unternehmen und Teams. Mit KI hat sich dabei die Frage verschoben: nicht mehr „Können wir das bauen?“, sondern „Wo hilft es uns wirklich?“. Genau da setze ich an: zuhören, Abläufe verstehen, Möglichkeiten zeigen und gemeinsam umsetzen.

Als Gründer und Gastgeber der AI Nights stehe ich regelmäßig auf der Bühne und erreiche als @der.pabst jeden Monat über 100.000 Menschen auf Social Media. Beides hilft mir, Technik so zu erklären, dass sie hängen bleibt.

Zum ausführlichen Lebenslauf →
AI Nights

Gastgeber von über 20 Abenden im Jahr

Die AI Nights habe ich 2025 gegründet, weil ich einen Ort wollte, an dem Menschen KI ausprobieren, statt nur darüber zu reden: kurze Vorträge, Live-Demos, echte Werkzeuge. Heute sind sie das größte regelmäßige KI-Afterwork-Format der Metropolregion Nürnberg.

  • Nürnberg, Erlangen und München
  • Gründer, Gastgeber und Moderator
  • Schwesterformate: AI Woman Nights und Agents im Weggla
  • AXDN//27: aus den AI Nights wird ein ganzer Konferenztag
Zu den AI Nights
Andreas Pabst eröffnet einen Abend der AI Nights
Woran ich mich halte

Software zählt erst, wenn sie im Alltag läuft.

Ich habe zehn Jahre lang Software gebaut, die im Alltag läuft, nicht nur auf Folien. KI ändert daran nichts Grundsätzliches: Sie verstärkt, was ein Team schon gut macht.

KI verschiebt, wo die Arbeit liegt: weniger Tippen, mehr Entscheiden, Prüfen und Verantworten. Deshalb gehört zu jeder Einführung die Frage, wer die Ergebnisse kontrolliert.

Ich bin nicht der Berater, der nach dem Workshop verschwindet. Ich sage früh und klar, wenn eine Idee noch nicht reif ist. Eine unbequeme Wahrheit heute ist besser als ein gescheitertes Projekt in drei Monaten.

Am Ende zählt für mich nur eins: dass dein Team mehr kann, wenn ich gehe, als vorher.

Lass uns zusammenarbeiten

Ob KI-Projekt, Beratung, Vortrag oder Moderation: Ich freue mich auf deine Nachricht.

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