Was du vielleicht noch wissen willst
Die Fragen, die mir Geschäftsführung, Teams und Veranstalter vor der Zusammenarbeit am häufigsten stellen. Fehlt deine? Dann frag mich direkt.
Die Fragen, die mir Geschäftsführung, Teams und Veranstalter vor der Zusammenarbeit am häufigsten stellen. Fehlt deine? Dann frag mich direkt.
Nein. Für die Analyse und den Einstiegsworkshop reicht, dass du dein Unternehmen kennst. Ich erkläre die Möglichkeiten, und wir schauen gemeinsam, wo ein Einsatz sinnvoll ist. Welche technische Unterstützung später nötig ist, klären wir vor der Umsetzung.
Nein, genau dafür ist der Einstieg da. Wir schauen auf eure Abläufe, wiederkehrende Aufgaben und Stellen, an denen Zeit verloren geht. Danach weißt du, welche Ansätze für euch interessant sind und womit ihr anfangen könnt.
Eine Übersicht, wo KI bei euch helfen kann, und gemeinsam besprochene nächste Schritte. Wir halten fest, welche Ansätze ihr verfolgen wollt und was dafür geklärt werden muss.
Ja. Nach dem Einstieg setzen wir die ausgewählten Ansätze gemeinsam um: technische Umsetzung, Erproben im Arbeitsalltag und bei Bedarf Schulungen. Läuft ein KI-Agent bei euch, betreibe ich ihn auf Wunsch weiter.
Wir beziehen ihre Aufgaben und Fragen von Anfang an ein. In der Schulung arbeiten wir mit Beispielen aus ihrem Alltag. Die anschließende Begleitung gibt Raum für Fragen, die erst beim Anwenden entstehen.
Das klären wir, bevor etwas eingeführt wird: Welche Werkzeuge nutzt ihr, welche Daten dürfen hinein, wer prüft die Ergebnisse und wer entscheidet bei Fehlern. Für KI-Agenten, die schon laufen, gibt es dafür einen eigenen Check.
Das hängt davon ab, welche Abläufe wir betrachten und wie viel Unterstützung ihr braucht. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir euren Ausgangspunkt. Auf dieser Grundlage vereinbaren wir Umfang und Preis, bevor es losgeht.
Beides. Analyse, Workshops und Schulungen finden gern bei euch im Haus statt, Abstimmungen und Begleitung laufen meist remote. Ich bin in der Metropolregion Nürnberg zu Hause und im ganzen DACH-Raum unterwegs.
In vielen Fällen ja, abhängig von Bundesland und Förderprogramm. Sprich mich im Erstgespräch darauf an, dann schauen wir, was für euch infrage kommt.
Für Entwicklungsteams, die KI-Werkzeuge wie Claude Code oder Codex heute schon nutzen, aber jeder anders. Wir arbeiten zwei Tage am eigenen Repository, mit echten Tickets und gemeinsamen Regeln, die am Montag danach gelten.
Vom einzelnen Team mit vier bis sechs Personen bis zur ganzen Entwicklungsabteilung. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern dass ihr KI gemeinsam und nach denselben Regeln einsetzen wollt.
Die ersten Effekte, gemeinsame Regeln und ein sauberer Review-Ablauf, zeigen sich in den ersten zwei bis vier Wochen. Messbare Verbesserungen bei Durchlaufzeit und Fehlerquote folgen meist nach zwei bis drei Monaten.
Ja. Wenn ein Prototyp überzeugt hat, aber niemand ihn in den echten Betrieb bringen will, übernehme ich ihn: Tests, Sicherheit, Betrieb. In vier bis sechs Wochen läuft er mit einem echten Prozess.
Ja, beides ist möglich, auch gemischt, je nachdem, wie euer Team aufgestellt ist.
KI im Unternehmen und im Alltag von Teams, verständlich für Fach- und Führungskräfte, und auf Wunsch tiefer für Entwicklungsteams. Mit Live-Demos statt Folienschlacht.
Ja. Konferenzen, Firmenevents, Panels und Abendformate zu Technik, Digitalisierung und Wirtschaft. KI ist mein Schwerpunkt, nicht meine Grenze.
Ein kurzes Gespräch zu Anlass, Publikum und Ziel, dann ein Vorschlag mit Thema und Ablauf. Technik und Anreise klären wir mit deinem Team.
In der Regel ja, wenn wir das vorher absprechen. Ausschnitte für Social Media sind willkommen.
Schreib mir oder buch direkt ein Erstgespräch. In 15 Minuten klären wir, worum es geht.
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