Umsetzung & Betrieb · 4 bis 6 Wochen

Dein KI-Agent in Produktion

In vier bis sechs Wochen einen KI-Agenten für einen echten Prozess live bringen, mit Tests, klaren Regeln und Überwachung. Danach betreibe ich ihn mit euch.

Andreas Pabst mit Mikrofon auf der Bühne der AI Nights
Das Problem

Der Prototyp lief in der Demo. Niemand traut sich, ihn an Kunden zu lassen.

Der Agent antwortet meistens richtig. Meistens reicht in Produktion nicht. Es fehlen Messwerte, Fallbacks und jemand, der nach dem Go-live hinschaut. Und die Geschäftsführung fragt, was das im Monat kostet und was es bringt. Beides beantworte ich mit Zahlen, nicht mit Gefühl.

  • Mittelstand und SaaS mit einem konkreten Prozess
  • Typische Fälle: Lead-Qualifizierung, Support- und Mail-Triage, Dokumentenverarbeitung, KI-Code-Review, interne Wissensagenten
  • Entscheider: Geschäftsführung, COO, CTO, Head of Sales oder Support
  • Voraussetzung: mindestens 200 Vorgänge im Monat und ein klares Richtig oder Falsch
Andreas Pabst erklärt auf der Bühne der AI Nights
Ablauf

Sechs Wochen vom Prozess zum laufenden Agenten

Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das du sehen kannst. Nach Woche 4 wissen wir, ob der Agent gut genug ist. Wenn nicht, brechen wir ab.

Woche 1: Prozess festlegen

Erfolgskriterien definieren, 50 bis 200 echte Fälle als Testgrundlage sammeln, Datenschutz und Berechtigungen klären. Ergebnis: ein messbares Ziel.

Woche 2 und 3: Bauen

Modell nach Qualität, Kosten und Datenschutz wählen, an eure Systeme anbinden, Regeln für unklare Fälle und die Übergabe an Menschen festlegen. Ergebnis: der Agent läuft gegen echte Fälle.

Woche 4: Prüfen und Betrieb vorbereiten

Tests gegen die echten Fälle, Kosten je Vorgang, Überwachung und Alarme, Übergabe-Dokumentation. Ergebnis: die Entscheidung für den Start steht auf Zahlen.

Woche 5 und 6: Go-live mit Begleitung

Der Agent geht in eurer Infrastruktur live. Erste Messung im echten Betrieb, Nachjustieren, Entscheidung über den Ausbau. Ergebnis: ein Agent, dem ihr trauen könnt.

Danach: Betrieb und Pflege

Monatlich nachtesten, Modellwechsel prüfen, Kosten im Blick behalten, Störungen beheben, eine Verbesserung pro Monat. Damit der Agent nach dem Start nicht verwaist.

Auf Wunsch: Begleitung für dein Team

Wer mehr braucht, bekommt mich an festen Tagen im Monat für Team, Architektur und die nächsten Ausbaustufen. Vor Ort in der Metropolregion Nürnberg oder remote.

Das Ergebnis

  • Laufender Agent in eurer Infrastruktur, nicht auf meinem Server
  • Eval-Set mit echten Fällen als Maßstab für jede Änderung
  • Monitoring-Dashboard mit Alarmen
  • Betriebshandbuch für euer Team
  • Kosten- und Nutzenrechnung je Vorgang
  • Klarer Weg zum Ausbau auf den nächsten Prozess

Fragen zum Agenten in Produktion

Welche Prozesse eignen sich?

Wiederkehrende, textbasierte Prozesse mit klarem Richtig oder Falsch und mindestens 200 Vorgängen im Monat. Darunter lohnt sich der Aufwand selten.

Baust du selbst oder mit unserem Team?

Beides. Bevorzugt mit eurem Team, damit der Betrieb bei euch bleibt. Jede Änderung landet als Pull Request mit Erklärung in eurem Repo.

Welche Modelle?

Anbieterneutral. Wir wählen nach Qualität an euren echten Fällen, Kosten und Datenschutz. Hosting in der EU ist möglich.

Was, wenn der Agent nicht gut genug wird?

Das zeigen die Tests in Woche 4. Dann brechen wir ab, ihr bekommt einen Bericht mit dem, was wir gelernt haben, und der Rest der Umsetzung entfällt.

Warum empfiehlst du einen laufenden Betrieb?

Modelle ändern sich, Preise ändern sich, eure Daten ändern sich. Ein Agent ohne Pflege wird schlechter, ohne dass es jemand merkt. Ein paar Monate Begleitung reichen meist, um das im Griff zu haben und an euer Team zu übergeben.

Prozess in 30 Minuten prüfen lassen

Du beschreibst den Prozess, ich sage, ob sich ein Agent lohnt und was er kostet. Kein Pitch. Lieber per Mail? Betreff: Agent in Produktion.

30-Minuten-Gespräch buchen

Kostenlos und unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 Stunden werktags